Die am meisten verbreiteten Irrtümer

Die häufigsten Irrtümer

Zu häufiges Haarewaschen führt zu Haarausfall.

Falsch: Heute gibt es fast nur noch besonders milde und verträgliche Shampoos, die auch das tägliche Haarewaschen erlauben.

Färben und Dauerwellen der Haare führt zum Haarausfall.
Falsch: Diese Arten von chemischen Behandlungen verändern nur das Haar oberhalb der Kopfhaut. Sie haben hingegen keinen Einfluss auf die Haarwurzel. Bei einer falschen Anwendung der Produkte kann es jedoch auch dort zu Schäden kommen. Es empfiehlt sich daher, diese Behandlungen nur von Ihrem Friseur durchführen zu lassen.

Männer mit Glatze sind potenter.
Falsch: Haare gehen nur selten durch einen Überschuss an männlichen Hormonen aus. Fast ausschließlich besteht eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon DHT.

Haarwuchs läßt sich durch bessere oder bestimmte Nahrung fördern.
Falsch: Hochdosierte Vitaminzufuhr nutzt Ihren Haaren nichts. Bei einem Vitaminmangel, der bei ausgeglichener Ernährung jedoch so gut wie nie vorkommt, kann eine Vitaminkur zur Verbesserung des Haarzustandes führen.

Massieren der Kopfhaut hilft gegen Haarausfall, weil es die Durchblutung fördert.
Falsch: Die Kopfhaut ist von Natur aus stark durchblutet. Eine Kopfmassage ist deshalb zwar sehr entspannend, hilft aber nicht bei Haarausfall

 


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